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    Kostenfaktoren

    Was kostet eine Yacht Folierung?

    Eine belastbare Zahl entsteht erst nach Sichtung der Yacht. Seriös lässt sich vorher nur benennen, welche Faktoren den Aufwand bestimmen – und genau die erklären wir hier.

    Fläche und Geometrie

    Abgewickelte Fläche ist der erste Treiber: Rumpf, Aufbau, Bugbereich und Details werden getrennt bewertet.

    Starke Wölbungen, Sicken, Reling-Durchbrüche und Fensterrahmen kosten deutlich mehr Zeit als eine große glatte Fläche.

    Materialwahl

    Design Film liegt typisch bei 80–110 µm, SPF-Oberflächenschutzfolie bei 150–250 µm – unterschiedliche Materialstärken bedeuten unterschiedlichen Verarbeitungsaufwand.

    Coloured SPF ist voll pigmentiert und verbindet Farbwechsel mit Schutzfunktion, liegt materialseitig aber über einer reinen Designfolie.

    Vorbereitung und Substratzustand

    Reinigung, Entfettung, Kantenvorbereitung und der Umgang mit vorhandenen Lackschäden fließen in den Aufwand ein.

    Ein Untergrund mit Vorschäden braucht Vorarbeit; ohne sie ist keine saubere Verklebung und keine planbare Standzeit möglich.

    Ort und Bedingungen

    Temperatur, Luftfeuchte, Staub, Einhausung, Gerüst oder Steiger sowie Zugangs- und Arbeitsfreigaben der Marina oder Werft beeinflussen Dauer und Planung.

    Wir arbeiten mobil am Liegeplatz oder in einer Partnerwerft; der jeweilige Zugang wird projektbezogen abgestimmt und freigegeben.

    Gibt es einen Quadratmeterpreis?

    Ein pauschaler Quadratmeterpreis führt bei Yachten in die Irre, weil Geometrie und Vorbereitung den Aufwand stärker beeinflussen als die reine Fläche. Wir kalkulieren nach Sichtung.

    Ist Folie günstiger als Neulack?

    In vielen Projekten ja, insbesondere bei kürzeren Standzeiten und reversiblen Designwünschen. Der Vergleich hängt vom Zustand der Originallackierung und vom Ziel des Projekts ab.

    Projekt konkret besprechen?

    Nennen Sie uns Yacht, Ziel und Liegeplatz – wir prüfen Umfang, Material und Machbarkeit.

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